Datum: 22.02.2021

Unterstützung angemahnt

Im Zuge der Pandemie hat sich der Bundesverband Metall für das produzierende Metallhandwerk und insbesondere für die zuliefernden Betriebe der Feinwerkmechanik in der Bundespolitik eingesetzt.

 

In engem Schulterschluss mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat der BVM immer wieder auf die besonders schwierige Lage dieser Zulieferbetriebe hingewiesen und seine Forderungen von der Unterstützung bei Finanzierungshilfen über Anpassung der Regelungen zum Kurzarbeitergeld bis hin zu perspektivisch angelegten Förderinstrumenten an die Politik adressiert. Die Problematik ist mittlerweile in der politischen Landschaft angekommen, muss aus Sicht des organisierten Metallhandwerks aber weiter nachdrücklich untermauert werden, um ihre Wirkung zu entfalten. Der Bundesverband Metall ruft die Metallbetriebe auf, Abgeordnete in den Wahlkreisen für die teils dramatische Situation in den zuliefernden Feinwerkmechanik-Betrieben und denen des betroffenen Metallbaus zu sensibilisieren, um diese notwendigen Veränderungen zu erreichen.

Hier können sich metallhandwerkliche Unternehmen an der Initiative aktiv beteiligen!

Forderungen des Metallhandwerks