News-Artikel Ausgabe

Qualitätssicherungsverfahren für Schweißnähte

Wir unterstützen Sie!

Viele Unternehmen lassen sich nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren, um einen entsprechenden Qualitätsstandard gegenüber ihren Kunden vorzuweisen. Die Zertifizierung etabliert ein Managementsystem zur Einhaltung von Kundenvorgaben im kompletten Wertschöpfungsprozess.

In diesem Rahmen unterstützt Sie der Metallfachverband NW bei der Umsetzung eines Qualitätssicherungsverfahrens für Schweißnähte.

Hintergrund des Angebots ist, dass ein großer Teil im Maschinenbau als gesetzlich ungeregelter Bereich gilt, die Prüfung und Umsetzung von Schweißkonstruktionen daher nicht durch eine übergeordnete Überwachungsorganisation überprüft werden muss. Aufgrund dieser Tatsache besteht häufig keine Notwendigkeit des Einsatzes eines Schweißfachmannes oder eines Schweißfachingenieurs im Unternehmen. Dadurch steht dann auch keine entsprechend qualifizierte Person für die Qualitätssicherung im Schweißprozess zur Verfügung.

Um der DIN EN ISO 9001 gerecht zu werden, erarbeitet der Fachverband Metall NW gemeinsam mit Ihnen ein Prüfprotokoll. In diesem werden alle relevanten Angaben für Ihre Schweißverbindung und die durchgeführten Prüfungen dokumentiert. Parallel dazu wird dem für die Qualitätssicherung zuständigen Mitarbeiter das Grundwissen für eine Sichtprüfung oder eine Farbeindringprüfung vermittelt. Wir lehnen uns dabei an die entsprechenden Normen ISO 17637:2016 und ISO 3452:2013 an.

Ziel des Qualitätssicherungsverfahren ist es, die unternehmenseigenen Schweißnähte praxisorientiert beurteilen zu können und dem Kunden ein fachlich belastbares Dokument auszuhändigen.

Für weiterführenden Informationen wenden Sie sich gerne an unsere beratenden Ingenieure:

Lars Preißner
Telefon: 0201 - 89647-18
l.preissner(at)metallhandwerk-nrw.de

Markus Marré
Telefon: 0201-89647-19
m.marre(at)metallhandwerk-nrw.de