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Liefer­ketten­sorgfalts­pflichten­gesetz

für Mitglieder der Innungen im Fachverband Metall NW kostenfrei
Stand 12/2023

exklusiv

inkl. 19 % MwSt.

Mit der steigenden Internationalisierung der Wirtschaft nehmen die Probleme entlang der Lieferketten zu.

In wenigen Ländern auf der Welt gelten ähnlich hohe Umweltstandards und Arbeitnehmerschutzrechte wie in Deutschland und der Europäischen Union. Viele Firmen haben schon vor Inkrafttreten des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) Wert auf nachhaltige Zulieferung gelegt, nicht zuletzt, weil Verbraucher zunehmend ökologische Aspekte in ihre Kaufentscheidungen einbeziehen. Nicht immer ist ausschließlich der Preis für die Menschen entscheidend. Kritisiert wurde am LkSG unter anderem, dass der Wirtschaft die Kontrollen übertragen werden, die die Politik nicht umsetzen oder durchsetzen kann oder will.

Trotz aller Kritik wurde das LkSG – noch vor einer europäischen Regelung – in Deutschland verabschiedet. Jetzt sind die Unternehmen in der Verantwortung, entlang ihrer Lieferketten die Einhaltung von Umweltstandards, Menschenrechten u.a. zu prüfen und zu kontrollieren. Obwohl sich das Gesetz vom Wortlaut her nur an Betriebe ab 1000 Mitarbeitern wendet, stellt sich in der Praxis heraus, dass diese großen Betriebe ihre Verpflichtungen aus dem Gesetz ungefiltert an ihre Zulieferer – die Handwerksbetriebe – weiterleiten.

Zur Erleichterung der Arbeit hat der BVM für die Betriebe des Metallhandwerks eine Handreichung entwickelt, wie mit diesen Anforderungen umgegangen werden kann.

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