Kompetenzen bündeln, Erfahrungen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln: Gerade in Zeiten großer Veränderungen wird Zusammenarbeit für das Metallhandwerk immer wichtiger. Davon ist Diether Hils, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Metall, überzeugt.
„Wer Kompetenzen bündelt und gemeinsam an Lösungen arbeitet, der ist nicht nur heute gut aufgestellt, sondern hat auch morgen eine starke Position“, betont Diether Hils im Interview mit Volker Hastler von der ZINQ Manufaktur®.
Dabei geht es nicht nur um den Austausch innerhalb einzelner Unternehmen. Innungen, Landesverbände und Kooperationspartner können Wissen bündeln, Erfahrungen weitergeben und gemeinsam Lösungen entwickeln, die schneller in der betrieblichen Praxis ankommen. So lassen sich Herausforderungen gemeinsam angehen und Chancen für die Branche besser nutzen.
Nachhaltigkeit als Chance
Auch beim Thema Nachhaltigkeit sieht Diether Hils großes Potenzial für das Metallhandwerk. Metall ist langlebig, robust und wiederverwertbar und bietet damit gute Voraussetzungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Wer sich frühzeitig mit neuen Verfahren, Materialien und nachhaltigen Lösungen auseinandersetzt, kann daraus nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch neue wirtschaftliche Perspektiven entwickeln.
Gemeinsam für Fachkräfte werben
Auch bei der Fachkräftesicherung kann Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag leisten. Das Metallhandwerk bietet vielfältige berufliche Perspektiven – von der Ausbildung über unterschiedliche Fach- und Führungsaufgaben bis hin zur Übernahme unternehmerischer Verantwortung.
Um diese Chancen sichtbar zu machen, braucht es ein starkes gemeinsames Bild der Branche. Je besser es gelingt, die Attraktivität und die Karrierechancen des Metallhandwerks gemeinsam zu vermitteln, desto stärker wird seine Position im Wettbewerb um Nachwuchs- und Fachkräfte.
Das vollständige Interview mit Diether Hils und Volker Hastler finden Sie auf den Seiten der ZINQ GmbH & Co. KG.
Quellen: PM Bundesverband Metall, Bild: ZINQ GmbH & Co. KG




